„Sag mir doch deinen Namen“

„Sag mir doch deinen Namen“

Einkehrwochenende des Frauentreffs im Haus Höhenblick in Braunfels
vom 08.05.-10.05.2015

13 Frauen vom Frauentreff machten sich an einem sonnigen Freitagnachmittag im Mai auf den Weg, um ein gemeinsames Wochenende zu verbringen.

Nach einem reichhaltigen Abendessen starteten wir am Abend in das Thema: „Schön sind eure Namen!“ Wir beschäftigten uns mit unseren Namen. Passen sie zu uns? Gefallen sie uns? Was haben wir mit unseren Namen schon erlebt? Was bedeuten sie? - Nach dem Nachtgebet hatten wir noch genügend Raum zum fröhlichen Gespräch und zum Beisammensein.

Den Samstagmorgen starteten wir mit einem Morgengebet. Wieder bestens versorgt wurden wir durch die Küche, mit einem reichhaltigen Frühstücksbuffett. Der Vormittag gehörte dann ganz der Beschäftigung mit der Bibel. Im Mittelpunkt standen die Jakobsgeschichten aus 1. Mose 25-32. Auch wenn doch die meisten von uns diese Geschichten schon seit Kindertagen vertraut sind, gibt es doch immer wieder so viel Neues zu entdecken. Die wichtigsten Inhalte für mich waren: „Glaube ist ein Weg mit Gott!“; „Gott schreibt auch auf krummen Wegen gerade!“; „Gott sucht sich die scheinbar Schwachen aus, um sich mit seiner ganzen Größe zu erweisen!“

Jakob, der seinen Bruder um das Erstgeburtsrecht betrogen hat, wird selber zum Betrogenen. Statt der geliebten Rahel bekommt er die ältere Schwester Lea als Ehefrau „untergejubelt“ durch seinen Onkel Laban. Rahel bekommt er dann auch, aber muss sie sich weitere 7 Jahre bitter verdienen. Aber vorher erfährt Jakob im Traum Gottes Zusage: “Ich bin bei dir, ich werde dich segnen und ins Land deiner Väter zurückbringen!“ Beim Kampf am Jabbok fragt Gott Ihn: „Wie heißt du?“ Und Jakob fragt zurück: „Sag mir doch deinen Namen?“ - Hier erfuhren wir, wie wichtig es ist, dass wir einen, unseren ganz persönlichen, Namen tragen.

Am Samstagmittag fuhren wir dann nach Wetzlar. Wir liefen durch die schöne Altstadt, besichtigten den Dom, spazierten an der Lahn und tranken gemeinsam Kaffee. Abends gab es dann einen wunderschönen „Feier-Abend“ unter dem Thema:“ Ei, wie gut, dass niemand weiß………heiß!“ Mit Märchenpantomime, Liedern, Quiz, Geschichten usw. war es ein wirklich bunter Abend.

In den Sonntag starteten wir mit einem liturgischen Spaziergang durch die schöne, grüne Landschaft. Der Gottesdienst stand unter dem Titel: „Hier bin ich“ Die Grundlage bildetete der Bibeltext aus 2. Mose 3, 1-15. - Abschließend waren wir uns alle einig, das war ein rundum gelungenes Wochenende und hoffentlich werden wir bald wieder gemeinsam wegfahren. Besonders dankbar sind wir Rose und Christine, die alles so wunderbar vorbereitet haben.

Karin Moos

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