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Ökumenische Friedensdekade (8.-18.11.2026) und Gottesdienst zum Buß- und Bettag

„couragiert widerständig“ ist das Motto der diesjährigen Ökumenischen Friedensdekade: Es geht um den notwendigen Widerstand gegen wachsende Militarisierung und Aufrüstung, das eigene Gewissen zu schärfen, aktiv für Menschenrechte einzutreten und gewaltfreie Alternativen zur „Kriegstüchtigkeit“ zu stärken. Damit schlägt die FriedensDekade 2026 eine Brücke zu mutigen Widerstandsbewegungen weltweit.

Begleitet wird die Aktion von einer Serie von Porträts von „Frauen des Friedens - Pionierinnen mutiger Widerständigkeit“. Frauen waren und sind Trägerinnen der Friedensbewegung: als Theologinnen, als Aktivistinnen, als Organisatorinnen, als Visionärinnen. Oft aus einer doppelten Widerständigkeit heraus: gegen Krieg und gleichzeitig gegen patriarchale Strukturen, die ihnen keine Stimme geben wollten.

Wie in den vergangenen Jahren gibt es eine Vielzahl von Anregungen für das eigene Beten und Handeln unter www.friedensdekade.de . Am Ende der Friedensdekade gestalten wir als ökumenisches Team einen Gottesdienst am

Mittwoch, dem 18.11.2026, 19 Uhr

in der Hugenottenkirche zum Thema

„Friedenskompass - Frieden braucht Orientierung (und einen langen Atem)“.

BM

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