Initiative Beten und Fasten

Initiative Beten und Fasten

Homosexualitätsdebatte

25.10.2018

Von Klaus Ulrich Ruof

Beten und Fasten fördert die Demut

Beten oder diskutieren, oder: Beten und diskutieren? Eine Aktion der Evangelisch-methodistischen Kirche zeigt, dass das kein Gegensatz sein muss.

Auch Christen können so heftig diskutieren und aneinandergeraten, dass die Gemeinschaft aufgekündigt wird und ein gemeinsames Gebet nicht mehr möglich erscheint. Umgekehrt entsteht manchmal der Eindruck, dass die Aufforderung zu intensivem Gebet auch eine Flucht vor kritischer Auseinandersetzung sein kann. Dass beides – diskutieren und beten – keine Gegensätze sein müssen, zeigt die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) mit einer Aktion, zu der Harald Rückert jetzt deutschlandweit die Gemeinden der EmK auffordert. Der für die EmK in Deutschland zuständige Bischof lädt dazu ein, die aktuell weltweit stattfindende innerkirchliche Auseinandersetzung über die Frage der Homosexualität mit Gebet und mit Fasten zu begleiten.

Die Ernsthaftigkeit des Glaubens gegenseitig anerkennen

Der seit gut anderthalb Jahren im Amt befindliche Bischof nimmt dazu eine Anregung aus dem internationalen Bischofsrat der EmK auf. Seit Juni dieses Jahres lädt dieser weltweit die sich zur EmK zählenden Menschen dazu ein, sich täglich vier Minuten Zeit zum Beten zu nehmen und einen Tag in der Woche zu fasten. Zielsetzung dieser Aktion ist das Gebet und der Einsatz »für die Zukunft unserer Kirche«, wie es der Titel dieser Aktion formuliert. In den Auseinandersetzungen darüber, wie von der Ordnung der Kirche her die Homosexualität zu bewerten ist, solle nicht nur diskutiert werden. Es gehe vielmehr darum, so Bischof Rückert, im Beten und Fasten »einen geistlichen Ansatzpunkt aufzuzeigen, der uns einen ganz anderen Zugang ermöglicht«. In einem zehnminütigen Video legt Rückert dar, wie die Impulse zum täglichen Gebet und zum wöchentlichen Fasten im persönlichen Leben aufgenommen und umgesetzt werden können. Er ist überzeugt, dass diese Praxis einen Zugang eröffnet, bei dem Menschen trotz gegensätzlicher Meinungen »einen Weg finden, auf dem wir einander die Ernsthaftigkeit des Glaubens und der Nachfolge unsere Liebe zum Wort Gottes und unsere Leidenschaft für das Evangelium von Jesus Christus tatsächlich glauben«.

Diskutieren und Beten

Im Video erklärt Rückert wie er sich selbst eine tägliche Erinnerungszeit für das vierminütige Gebet gesetzt hat und dass er sich auch auf das wöchentliche Fasten einlässt »obwohl es in dieser wöchentlichen Form auch für mich eine ganz neue Übung ist«, wie er offen zugibt. Wenn Diskussion und Auseinandersetzung auf diese Weise mit Gebet und Fasten begleitet werde, führe das zu einer »Haltung der Demut und gegenseitiger Offenheit und zu einer Bereitschaft, sich der Führung durch den Heiligen Geist anzuvertrauen«. So heißt es im Schreiben des Bischofsrats vom Mai dieses Jahres. Jetzt beginnt die Aktion in den Gemeinden der EmK in Deutschland, wofür den Gemeinden neben dem bischöflichen Videobeitrag noch weitere Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt werden. Die Aktion soll bis zur Generalkonferenz, dem weltweit höchsten Gremium der Evangelisch-methodistischen Kirche, im kommenden Februar andauern. Bei dieser Konferenz liegen den Delegieren drei Antragspakete vor, die auf unterschiedliche Weise und mit unterschiedlichen Konsequenzen eine Klärung in der Frage herbeiführen sollen, wie von der Ordnung der Kirche her Homosexualität zu bewerten ist und was das für den Umgang mit homosexuellen Menschen bis hin zu Trauung und Ordination Homosexueller bedeutet. Weil dies nur durch Diskussion und Mehrheitsentscheidung nicht gelingen wird, wendet sich Rückert an alle Pastorinnen und Pastoren sowie alle Laienmitglieder deutscher Jährlicher Konferenzen der EmK, sich als »Botschafterinnen und Botschafter für diese Gebetsinitiative« einzusetzen und für eine weite Verbreitung zu engagieren.

Der Anlass

Hintergrund für diese Aktion ist die seit Mai 2016 in der weltweiten Evangelisch-methodistischen Kirche verstärkt stattfindende Diskussion über Homosexualität und die damit verbundenen innerkirchlichen Auseinandersetzungen. Die in Portland im US-Bundesstaat Oregon tagende Generalkonferenz 2016 hatte seinerzeit die Einsetzung einer Kommission beschlossen, die einen Lösungsweg suchen sollte, um für die EmK in der Auseinandersetzung über die Frage der Homosexualität die Einheit zu bewahren. Seit im Mai 2018 die eingesetzte Kommission »Ein Weg in die Zukunft« ihre Ergebnisse vorgelegt hat, sind weltweit Gespräche, Anhörungen und Diskussionen im Gange, die bei der außerordentlichen Tagung der Generalkonferenz vom 23. bis 26. Februar kommenden Jahres zu einer Entscheidung führen sollen. Die jetzt gestartete Aktion soll diesen Weg mit Beten und Fasten begleiten.

Bildnachweis: Ausschnitt aus dem Video »Beten und Fasten für die Zukunft der Kirche« von Bischof Harald Rückert


Der Autor
Klaus Ulrich Ruof ist Referent für Öffentlichkeitsarbeit und Pressesprecher der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland in Frankfurt am Main. Kontakt: oeffentlichkeitsarbeit(at)emk.de.

Weiterführende Links
Link zum Video von Bischof Harald Rückert
 

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46 Jahre Auseinandersetzung

20.10.2018

Von Bischöfin i. R. Rosemarie Wenner

Ein Weg in die Zukunft

Wie findet die EmK aus der Sackgasse heraus, in die sie durch die Auseinandersetzung zum Thema Homosexualität kam. Ein Bericht zur Lage und zum Ausweg.

Seit gut zwei Jahren ist die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) weltweit in einem intensiven Gesprächs- und Gebetsprozess, um eine Lösung in den strittigen Fragen zur menschlichen Sexualität zu finden. Die aktuelle Ausgabe des EmK-Magazins »Unterwegs« beschäftigt sich ausführlich mit diesem weltweit angelegten Prozess. Vor zwei Jahren befand sich die Generalkonferenz, das weltweit oberste Leitungsgremium der Evangelisch-methodistischen Kirche, in der Diskussion zur Beurteilung von Homosexualität in einer Sackgasse. Daraufhin setzte der Bischofsrat die Kommission »Ein Weg in die Zukunft« ein, die Lösungsansätze entwickeln sollte. Rosemarie Wenner, inzwischen Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche im Ruhestand, war Mitglied dieser Kommission. Sie berichtet über den zurückgelegten Weg und die jetzt zur Entscheidung vorliegenden Vorschläge.

Seit 1972 gibt es bei jeder Tagung der Generalkonferenz der Evangelisch-methodistischen Kirche Debatten über die Frage, wie Homosexualität aus christlicher Sicht zu betrachten ist. In jenem Jahr, gerade einmal vier Jahre nachdem sich die Vorgängerkirchen »Bischöfliche Methodistenkirche« und »Evangelische Gemeinschaft« zur Evangelisch-methodistischen Kirche zusammengeschlossen hatten, legte die mit der Erarbeitung der Sozialen Grundsätze beauftragte Kommission ihren Bericht vor. Darin stand: »Homosexuelle sind nicht weniger als Heterosexuelle Menschen von heiligem Wert, die den Dienst und die Anleitung der Kirche in ihren Kämpfen um erfülltes Leben ebenso brauchen wie die geistliche und emotionale Fürsorge einer Gemeinschaft, die versöhnende Beziehungen mit Gott, mit anderen und mit sich selbst ermöglicht. Weiterhin betonen wir, dass die Menschenrechte und die zivilen Rechte für alle Menschen zu gelten haben.«

Eine Ergänzung der Sozialen Grundsätze

In der Debatte über diese Formulierung stellte jemand den Antrag, folgenden Satz zu ergänzen: »Die Evangelisch-methodistische Kirche billigt praktizierte Homosexualität nicht und sieht diese Praxis als unvereinbar mit der christlichen Lehre an.« Dieser Antrag wurde angenommen. Seitdem diskutiert die Generalkonferenz alle vier Jahre darüber, ob diese Ergänzung zurecht in unseren Sozialen Grundsätzen steht. Die wenigen Bibelstellen, die sich explizit auf homosexuelle Praktiken beziehen, verurteilen diese zwar scharf. Viele Christen sehen sie allerdings nicht als zeitlos gültig an; sie argumentieren mit dem Liebesgebot und erinnern daran, dass Gottes Gnade allen gilt.

Inzwischen kommen etwa 40 Prozent der Delegierten zur Generalkonferenz aus Ländern in Afrika, Asien oder Südosteuropa, in denen Homosexualität verboten oder tabuisiert ist. Sie haben schon allein mit der Tatsache Mühe, dass das Thema überhaupt bei einer christlichen Konferenz verhandelt wird. In den USA und in den westeuropäischen Ländern sind gleichgeschlechtliche Partnerschaften hingegen erlaubt und die Toleranz gegenüber Menschen mit unterschiedlichen sexuellen Neigungen wächst in den Gesellschaften und in vielen Gemeinden. Die Debatten wurden in den letzten Jahren schärfer und unversöhnlicher; hierin spiegeln wir als Kirche auch gesellschaftliche Brüche wider, wie sie vor allem in den USA massiv zutage treten, obwohl wir gerne Gegenkultur sein möchten.

Während der Generalkonferenz 2016 befürchteten viele, dass sich die Kirche an der Frage, wie Homosexualität zu beurteilen ist, spalten würde. Da stellte jemand den Antrag, den Bischofsrat zu bitten, einen Vorschlag zu unterbreiten, wie die Evangelisch-methodistische Kirche aus dieser Sackgasse herauskommen kann. Dieser Antrag wurde angenommen. Als Bischofsrat erarbeiteten wir buchstäblich über Nacht eine Erklärung, in der wir vorschlugen, während der Tagung keine Entscheidung in dieser Thematik zu treffen und dem Bischofsrat das Mandat zu erteilen, eine Kommission einzusetzen, die einen Weg in die Zukunft erarbeitet.

Neue Perspektiven mit Gebet und Bibelstudium

Die Möglichkeit, eine außerordentliche Generalkonferenz abzuhalten, wurde erwähnt. Nach intensivem Ringen folgte die Generalkonferenz mit knapper Mehrheit diesem Vorschlag. Im Herbst 2016 berief der Bischofsrat daraufhin die Kommission »Ein Weg in die Zukunft «. Sie wurde von Bischof Kenneth Carter, Florida, USA, Bischöfin Sandra Steiner-Ball, Virginia, USA, Kongo, geleitet. Ihr gehörten 32 Personen an, Laien, Pastoren und Bischöfinnen aus allen Kontinenten, die unterschiedliche theologische Richtungen vertraten. David Field aus Basel und ich brachten die europäische Perspektive in die Kommission ein. Neun Kommissionssitzungen fanden statt, eine davon im September 2017 in Berlin. Die Arbeit war von Gebet und Bibelstudium getragen.

Wir einigten uns in der ersten Sitzung auf einen Verhaltenskodex, der unter anderem besagte, dass wir mehr Wert darauf legen, andere zu verstehen, als selbst verstanden zu werden, dass wir einander gute Absichten unterstellen, dass wir einander in unseren unterschiedlichen Meinungen respektieren und dass wir Vertraulichkeit wahren. Trotz gegensätzlicher Positionen suchten wir gemeinsam nach Wegen für unsere Kirche, die die Einheit fördern und gleichzeitig so viel Freiheit wie möglich zulassen, um in den unterschiedlichen Kontexten in vier Kontinenten die missionarische Kraft der Kirche zu stärken. Wir erarbeiteten eine theologische Grundlegung, in der wir die ökumenische Gesinnung und die missionarische Ausrichtung der Kirche betonten und dazu aufriefen, die Überzeugungen in Demut einzubringen.

Unterschiedliche Vorschläge

Für die zukünftige Struktur der Kirche machten wir drei Vorschläge: Der Traditionalist Plan (traditioneller Ansatz) würde im Wesentlichen die jetzt gültigen Regelungen belassen, dass praktizierende Homosexuelle nicht ordiniert werden können und dass es in EmK-Gemeinden und durch Geistliche der EmK keine Trauungen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften geben soll. Wer dies nicht mittragen kann, sollte einer neu zu bildenden methodistischen Kirche angehören, die mit der bestehenden affiliiert sein kann.
Nach dem Connectional Conference Plan (getrennt aber verbunden) würde die Kirche in mehrere Zweige geteilt, die sich geographisch überlappen können. Ein Zweig würde die traditionelle Haltung bewahren, ein anderer würde die volle Inklusion von Menschen unterschiedlicher sexueller Orientierungen ermöglichen, ein dritter würde unterschiedliche Regelungen in dieser Thematik zulassen. Die Konferenzen außerhalb der USA könnten entweder einem dieser Zweige zugehören oder einen eigenständigen Zweig bilden. Alle »Connexional Conferences« würden bei der Generalkonferenz über für alle verbindliche Lehrfragen und gemeinsame Vorhaben entscheiden.
Nach dem One Church Plan (eine Kirche) würden die ablehnenden Aussagen zu Homosexualität und die daraus folgenden ausgrenzenden Regelungen aus der weltweit geltenden Verfassung, Lehre und Ordnung gestrichen. Gleichzeitig würde eingefügt, dass niemand gezwungen werden kann, gegen sein Gewissen zu handeln. Die Entscheidung, ob Menschen, die in gleichgeschlechtlichen Beziehungen leben, ordiniert werden können, wäre dann von den Kommissionen für ordinierte Dienste in den Konferenzen zu treffen, und die Frage nach gleichgeschlechtlichen Trauungen wäre von den Pastorinnen und Pastoren und den Gemeinden zu bedenken.

Der Bericht steht in den vier offiziellen Sprachen der Generalkonferenz im Internet. In der Kommission fanden sowohl der »Connectional Conference Plan« als auch der »One Church Plan« viel Unterstützung. Der Bischofsrat sprach sich mit deutlicher Mehrheit dafür aus, der Generalkonferenz die Annahme des »One Church Plan« zu empfehlen. Er sah in ihm eine Möglichkeit, Menschen mit gegensätzlichen Meinungen in der Frage, wie Homosexualität nach biblischer und kirchlicher Lehre zu beurteilen ist, in einer Kirche Raum zu geben und auch den Unterschieden in den einzelnen Ländern unserer weltweiten Kirche Rechnung zu tragen. Alle drei Vorschläge liegen nun der Generalkonferenz vor. Daneben gibt es zahlreiche weitere Anträge, zum Teil in Abänderung dieser Vorlagen, zum Teil mit ganz anderen Ansätzen.

Beten und aufeinander hören

Die Delegierten werden zuerst entscheiden müssen, welche der weiteren Anträge mit der vom Bischofsrat ausgesprochenen Einladung zur Generalkonferenz in Einklang stehen und folglich behandelt werden können. Danach werden die Delegierten darum ringen, welchen Weg die Kirche einschlagen soll. Sowohl der Kommission »Ein Weg in die Zukunft« als auch dem Bischofsrat war es wichtig, dass die Beratungen in einem geistlichen Prozess des respektvollen Hörens geschehen und nicht in einem Kampf, in dem es am Ende Gewinner und Verlierer gibt. Die Generalkonferenz wird deshalb mit einem Tag des Betens und Aufeinander Hörens beginnen.

Wie wird die Generalkonferenz entscheiden? Ich weiß es nicht. Die Zentralkonferenzen werden in jedem Fall für ihr Gebiet Anpassungen vorzunehmen haben. Ich werbe für einen Weg, der Unterschiedlichkeit erlaubt und größere Akzeptanz für Menschen, die nicht heterosexuell sind, signalisiert. Vor allem soll unser Nachdenken über den Weg in die Zukunft ins Gebet eingebettet sein, dass Gott uns für seinen Weg öffnet.

Bildnachweis: Maidstone Mulenga
Dieser Artikel ist dem EmK-Magazin »Unterwegs« 21/2018 vom 14. Oktober 2018 entnommen.


Die Autorin
Rosemarie Wenner war von 2005 bis 2017 Bischöfin der Evangelisch-methodistischen Kirche in Deutschland. Im Ruhestand ist sie weiterhin ökumenisch und international aktiv. Kontakt über oeffentlichkeitsarbeit(at)emk.de

Weiterführende Links

Die aktuelle Nummer 21/2018 des EmK-Magazins »Unterwegs« ist kostenlos über die Zeitschriften-App »m-kiosk« erhältlich. Bitte nutzen Sie dafür folgende Zugänge:

Zur Information
Zum in diesem Beitrag angesprochenen Thema veröffentlicht emk.de mehrere Beiträge aus der aktuellen Nummer des EmK-Magazins »unterwegs«. Außerdem veröffentlicht emk.de zum in der kommenden Woche einen Video-Beitrag von Bischof Harald Rückert mit dem Thema »Beten und Fasten für die Zukunft der Kirche« mit weiteren Links zu Arbeitsmaterialien und Veröffentlichungen zum Thema.

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