Überraschungskirche am 9.6.2017

Überraschungskirche am 9.6.2017

Überraschungskirche „Tolle Freunde“
- was Maia Leonard dort erlebte -

 

Am 9. Juni kam ich (5 Jahre alt) schon zum vierten Mal zur Überraschungskirche, diesmal mit meiner Schwester Elise und meinem Opa Manfred (März).

Am Kircheneingang erwartete uns ein netter älterer Mann. Da durften wir unsere Namen auf ein Klebeschild schreiben und an unser Kleid heften. In der Unterkirche trafen wir auf viele Kinder und Erwachsene, die bereits vor uns da waren. Dann ging es plötzlich los. Zwei große Handpuppen, ich glaube die heißen Frieda und Pauline, begrüßten uns und erzählten eine Geschichte, in der Pauline in ein Loch gefallen war und sich verletzt hatte. Da ihre Mama anschließend die Wunde mit Salbe und einem Verband gut versorgte, ging es ihr aber bald wieder viel besser!

In dem großen Raum waren fünf tolle Basteltische aufgebaut. Ich ging zu Ingrid, wo jeder ein Haus basteln und kleben durfte. Das Haus war sehr wichtig. Denn JESUS war einst in einem solchen Haus. Vier Männer wollten mit ihrem gelähmten Freund zu Jesus, weil sie hofften, dass Jesus ihn gesund machen könnte. Aber es waren so viele Menschen da, und keiner ließ sie durch zu Jesus. Da hatten die Freunde eine Idee! Sie kletterten mit dem gelähmten Freund auf das Dach des Hauses, deckten einfach ein paar Ziegel ab und ließen ihren Freund an dicken Stricken vom Dach direkt hinunter zu Jesus. Dann hat Jesus den gelähmten Freund wieder gesund gemacht. Das fand ich ganz cool von Jesus! Und cool fand ich auch, dass der Gelähmte so gute Freunde hatte, die ihn zu Jesus brachten. Ich bastelte mit anderen zusammen dieses Haus und malte Figuren mit Jesus aus, die wir später mit nach Hause nehmen konnten.

Mein Opa ging dann mit mir hoch in den Gottesdienstraum. Dort konnte ich bei Günter, Bertram und Ellen einen Rollstuhl, einen Rollator und eine Gehhilfe ausprobieren. Es gab dort auch viele elastische Binden. Besonders hat mir gefallen, als ich mit mehreren Binden komplett eingewickelt wurde. Da konnte ich mich nicht mehr bewegen! Günter und mein Opa haben mich dann in einer Decke hoch auf die Empore getragen. Das war so lustig, als wäre ich im Himmel. Aber zum Glück haben sie mich nicht über die Brüstung der Empore nach unten abgeseilt! Mit dem Rollstuhl zu fahren war auch toll, aber zum Glück kann ich ja laufen und brauche keinen.

Anschließend kamen alle vom Basteln hoch in den Gottesdienstraum. Es wurden schöne Lieder gesungen. Bertram erzählte mit tollen kleinen Figuren die Geschichte von dem gelähmten Freund noch einmal und spielte sie uns vor. Den Gelähmten nannte er, glaube ich, Tom und seine Freunde Elias, Miriam, Johannes und den vierten Namen habe ich vergessen. JESUS hatte einen langen Umhang und ein Seil als Gürtel. Nach einem großen Abschlusskreis sprach Bertram noch ein Gebet. Ich fand, er sah dem Pfarrer ähnlich.

Alle Kinder und Erwachsene bekamen zum Schluss noch ein leckeres Abendessen mit Nudeln und verschiedenen Hackfleischsoßen. Danach war ich total satt.

Als wir aus der Kirche gingen, wurden wir noch ganz schön nassgeregnet. Mein selbstgebasteltes Haus von Ingrids Basteltisch auch, aber zu Hause war es schnell wieder getrocknet. Ich freue mich mit meiner Schwester schon sehr auf die nächste Überraschungskirche am 1. September.

MAIA

 
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